Berry – und Bimini Islands

Ostern waren wir auf den Berry Islands, genau auf Chub Cay. Aber irgendwie springt der Funke hier auf den Bahamas nicht über. Vor Chub Cay z.B., ankerten wir in einer traumhaften kleinen Bucht mit weissem Strand, türkisfarbenes Wasser, das Klischee schlechthin, aber: 2 Tage lang viel zu viel Wind. Und als dieser endlich runterging kam heftiger Schwell und ließ das Schiff ordentlich rollen. An Land nicht viel besser. Das sehr hübsch angelegte Resort war leer, wie ausgestorben. Die Gastronomie geschlossen und der große Hafen – ein Geisterhafen, fast ohne Schiffe, denn ein Hurrikan hat die Insel vor ein paar Monaten heimgesucht.Rückblickend hatten wir in den Bahamas zu viele schlechte Ankerplätze und zu viele Ziele konnten wir gar nicht anlaufen, weil die Wassertiefe für FantaSea nicht ausreichend war oder die Inseln Privateigentum sind. Immerhin die Wasserqualität, -farben und die schneeweißen Strände sind überall top.

Gestern sind wir dann bei sehr angenehmen achterlichem Wind in 23 Stunden zu den Bimini Islands gestartet. Der Törn ging über die riesige „Great Bahama Bank“. Natürlich ein Flachwassergebiet mit Tiefen von 1,80 bis 6 Metern, d.h., Obacht und an den richtigen Stellen ausweichen.
Bei der Ankunft in North Bimini gab es den nächsten Dämpfer, denn einen geschützten Ankerplatz gibt es nicht. Also fahren wir in das Binnengewässer zwischen North – und South Bimini und suchen … vergeblich einen Ankerplatz. FantaSea hat zu viel Tiefgang, Mist.
Also suchen wir nen Liegeplatz in einer Marina und werden auch fündig. Aber auch das ist Murks, denn Tide und Schwell sorgen dafür, dass die Fender an den Holzdalben schubbern und verrutschen. Also noch mal den Platz wechseln, damit uns der Wind vom Steg abdrückt. Anschließend erkunden wir „Alice Town“, die Metropole auf North Bimini. An der einzigen „Hauptstraße“ gibt es ne Polizeistation, 2 spärlich ausgestattete Minimarktes und 2 bis 3 sogenannte „Variety Stores“. Alles ziemlich öde, und die einzige Bar in der Marina hat wegen Reparaturarbeiten geschlossen. Dann trinken wir unser Bier eben an Bord….🍻

2 Kommentare zu “Berry – und Bimini Islands

  1. todo no puede ser en esta vida,el barco perfecto no exicte,para esa aguas creo que hace falta un barco de quiila retractil,pero bueno,que le vamos hacer,fantasea es muy buen barco,eso pienso yo??????un abrazo desde galicia

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