Go west

26 Stunden hatten wir feinsten Wind. Vergangene Nacht sind wir, nur mit Genua (Vorsegel), bei durchschnittlich 6,5 Knoten Geschwindigkeit durch die Dunkelheit Richtung Panama gerauscht. Zum Glueck war die „Laterne“ oben am Himmel angeschaltet. Allerdings war der Wellengang so heftig, dass bei der Schaukelei an Schalfen ueberhaupt nicht zu denken war.
Wie angekuendigt, ist der Wind nun weg und wir muessen motoren. Abwechselnd versuchen wir Schlaf nachzuholen und wir tuen das, was alle zu dieser Jahreszeit tun: wir hoeren Weihnachtslieder. „Driving home for Chrismas“ singt Chris Rea. Wird schwierig fuer uns, das zu schaffen, jedenfalls in 2016.
Wir rechnen damit, dass wir Sonntag Vormittag die San Blas Inseln erreichen und koennen es kaum abwarten endlich mal wieder vom Schiff aus in den grossen Pool zu springen. Tagesetmal: 132 sm

Ein Kommentar zu “Go west

  1. Hey, wie fühlt es sich an wieder auf den Wellen zu reiten? Passen eure Handgriffe noch? Schade, dass ihr doch noch motoren müsst.
    Kommt gut an.
    LG Marita

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