Santa Fe de Bogotá

Mit dem Flieger reisen wir nach Bogotá und erleben einen Temperatursturz von 15 Grad, was wir erst einmal als angenehm empfinden – endlich nicht mehr schwitzen. Die Stadt liegt 2700 Meter über dem Meeresspiegel, also fast so hoch wie die Zugspitze! Erstmalig in 2016 tragen wir so etwas wie Strümpfe, feste Schuhe und Jacken, sonst sind die 14 Grad am Vormittag zu frisch. Mit ihren fast 8 Millionen Menschen ist die Stadt sehr quirlig. Wir lassen uns treiben und sehen uns die historische Altstadt an, diverse Märkte und fahren mit der Bergbahn auf den „Cerro de Monserrate“ wovon man einen tollen Blick auf die Stadt hat (Foto).

Trotz dieser Größe hat Bogotá keine S- oder U-Bahn. Dafür werden auf den Hauptstraßen Spuren nur für Busse reserviert, was augenscheinlich sehr gut funktioniert. Wir dezimieren die Stärke unserer Schuhsohlen oder fahren mit den günstigen Taxis.

Der Skipper wandelt hier auf alten Spuren, denn er hat hier ein Hotel (Tequendama) und ein Restaurant wieder gefunden, in denen er vor 30 Jahren (!) beruflich verkehrt hat. Kinder, wie die Zeit vergeht….

Übrigens, der Namenszusatz „Santa Fe“ für Bogota wurde von den Spaniern eingeführt. Der Gründer der Stadt (1539) stammte aus der spanischen Stadt Santafé.

2 Kommentare zu “Santa Fe de Bogotá

  1. Hallo Bogota… vor über 10 Jahren haben wir auch vom „Cerro de Monserrate“ auf diese riesige Stadt herunter geblickt. Hat sich nicht viel verändert.
    Gruß Margarete

  2. Moin,

    ja ganz schön, aber Michael die Preisfrage besteht doch immer noch für Dich !

    Gruß Anna & Harvey

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