Segelpause

….und Schnorchelpause.
Leider können wir die Baustellen an Bord nicht länger ignorieren. Die Teakholzflächen müssen neu verfugt werden. Die Sprayhood ist zig mal repariert und ein erneutes Flicken unmöglich. D.h., eine neue muß her. Die Fensterrahmen am Decksaufbau sind spröde und porös…..
Wir wollen / müssen hier in der Bucht „Spanish Water“ erstmal arbeiten. Ehrenamtlich sozusagen. Das Klima passt und Termine haben wir auch nicht. Und wenn ich „arbeiten“ schreibe, meine ich ca. 3 bis 4 Stunden am Tag. Sozusagen halbtags – es soll ja nicht ausarten und an unser altes Leben erinnern 😉. So bleibt noch genug Zeit zum Kaffee trinken, wandern, schwimmen, kochen ….
Es ist eine gute location um alles zu erledigen. Schiffsausrüster und Segelmacher vor Ort und eine kostenloser Shuttle täglich vom Dinghysteg zum Supermarkt. Dann ist da noch das „Pirates Nest“, der Seglertreffpunkt zum „Feierabend“.

2 Kommentare zu “Segelpause

  1. Na ? ? ? – Habt Ihr Eure Baustellen beseitigen können ? Ich hoffe, es war nicht zu viel Arbeitsstress.
    Weiterhin alles Gute _ Sabine

  2. Michael, mit der Spritze muss das ja gelingen, was macht das Tankleck und die Packung…?

    Also 3 Dinge braucht der Mann in Spanse Water: Sprayhood & Fugen & Tankdicht nun mach mal – ist doch sooo schön warm ! — Dieses Werk in Wandsbek steht doch tatsächlich noch immer, sah ich neulich vom Zug.

    Gruss Harvey

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