Curacao

Wir schnorcheln schon wieder. Weil es so fantastisch ist…..

Curacao ist, genau wie Bonaire, sehr trocken und karg und es regnet praktisch nie.
Von Armut ist hier nichts zu sehen. D.h., wir können problemlos und ohne zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen die Insel erkunden (die Machete und Pfefferspray bleiben an Bord 😉).

Wir finden auf der Insel keine langen Sandstrände, dafür viele kleine Buchten, teilweise mit naturbelassenen kleinen Stränden, wo wir ein paar Taucher oder Schnorchler treffen. Im Norden der Insel, auf der Atlantikseite, gibt es einen Nationalpark wo wir auf der Klippe hautnah die Kraft des Wassers sehen und spüren können. Die ruppigen Wellen haben über Jahre die Felsen ausgespült und das Wasser schiesst jetzt wie in einen Tunnel herein und spritzt und schäumt beängstigend. Alles was hier herangespült wird ist sofort Kleinholz.
Viele große und kleine Iguanas (Leguane) kreuzen unseren Weg. Sie fühlen sich offensichtlich sauwohl auf dem kargen Vulkansteinboden.

2 Kommentare zu “Curacao

  1. Ist echt beeindruckend die Wasserqualität. Habt ihr das Bild mit der Gopro gemacht?
    Eure Optimierung der Funktion „Aktuelle Position“ finde ich echt super. Da kann man auf einen Blick nochmal genau sehen wo ihr gewesen seid. 🙂

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