Barahona

Gestern haben wir den Absprung von Salinas geschafft. Um die Dominikanische Republik ordnungsgemäß zu verlassen, müssen wir ausklarieren. Das ist in Salinas nicht möglich, weshalb wir nach Barahona segeln (7 Stunden gen Westen. Liegt also sozusagen auf unserem Weg 🙂
Als wir um kurz nach 17 Uhr in die Ankerbucht abbiegen, bekommen wir erst mal einen Schreck, denn da liegt ein riesiger Frachter. Super, und die Ladung wird gerade gelöscht. Das wird keine ruhige Nacht. Da kann auch der schöne Name des Frachters „Hamburg Pearl“ uns nicht versöhnlich stimmen.
Heute in Barahona: der Markt ist ein Kulturschock. Angeboten wird: Obst und Gemüse (sehr preiswert), Berge von Kleidungsstücken, die einfach aufeinander geworfen auf der Strasse liegen. Viel frisches Geflügelfleisch, welches nicht gekühlt wird. Bei knapp 30 Grad wird uns vor diesen Frischfleischständen fast übel. Dazwischen immer wieder offene Säcke aus denen Reis, Bohnen, Zucker usw. zum Verkauf stehen. Chaotisch wird es, wenn sich zwischen den sehr engen Gassen, die Scooter hindurchschlängeln und sich die Abgase mit den anderen Gerüchen mischen. Und überall Müll. Vor und auf den Verkaufsständen, in den Straßen und Gassen, in fast jeder Ecke. Dazwischen schlafende Hunde und freilaufende Hühner.

FantaSea 50 Meter vor der „Hamburg Pearl“ in der Ankerbucht vor Barahona

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