Reine Nervensache

Für heute ist ein Ausflug ins Landesinnere nach San Jose de Las Matas geplant. Aber wie das so ist, andere Länder andere Strassenbeschilderung. Im Prinzip ist diese hier schlecht bis gar nicht vorhanden. Dazu kommen teilweise Strassen, die mit Schlaglöchern gespickt sind. Das heisst, keine gemütliche Kaffeefahrt, sondern eine zum Teil anstrengende Slalomfahrt. Nun verstehen wir aber auch, warum es hier so viele Reifenhändler gibt.Die Hupe als Fahrzeugausstattung wird in Deutschland unterschätzt!! Wir machen davon reichlich gebrauch… (Wie auch alle anderen)
Wir fahren durch sehr schöne Landschaften. Gebirgig, üppig und ohne Tourismus. Die Menschen begegnen uns sehr freundlich und hilfsbereit ( mangels Beschilderung fragen wir ständig nach dem Weg).
Kurz vor dem Ziel wird es richtig heftig. 35 Minuten noch mal auf einer ausgefahrene Schotterpiste. Ordentlich geschüttelt ( wie bei der Querung der Monapassage :=)
Am Ziel angekommen das „großartige“ Finale: das einzige Hotel im Ort ist geschlossen. Na super, hätte ein schöner Abend werden können. Also ins Auto und 40 km nach Santiago fahren. Leider auch da Stress. Es ist dunkel und wegen einer nationalen Feierlichkeit / Feuerwerk ist in der Stadt Ausnahmezustand. Wie gesagt , reine Nervensache. ….
Die Tour hat uns heute viele neue Facetten des Lebens und des Landes gezeigt.

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