Expedition in die Dominikanische Republik

Wir fahren mit dem Auto über die Insel. Zunächst nach Jarabacoa, ein Städtchen im Landesinnern. Auf Empfehlung steigen wir im Hotel „Kalifornia“ ab. Beim Einchecken haben wir ein mulmiges Gefühl (der Song der Eagles „Hotel California“: „you can check out any time you like, but you can never leave….). Trotzdem ist es uns heute morgen gelungen, das Hotel zu verlassen ;-). Jarabacoa ist, wie so viele Städte auf der Insel laut und geschäftig. Wir fahren weiter gen Norden. Durch üppige gebirgige Landschaften mit entsprechendem schönem Ausblick. Die Fahrt erfordert ziemliche Konzentration, denn wie überall dominieren die vielen Scooter auf den Straßen. 3 Erwachsene auf einem Mofa oder auch mal ne 4 – köpfige Familie oder auch mal sperriges Material, welches den Verkehr gefährdet ist normal. Uns scheint, alles ist erlaubt. Verkehrsregeln können wir nicht erkennen. Teilweise fahren alle (auch wir) bei rot über die Ampel.
An der Nordküste, in Cabarete, hören wir wieder mal deutsche Stimmen. Klar doch, die Domrep ist ein beliebtes Urlaubziel der Deutschen und Cabarete ein Mekka für Kitesurfer und Surfer. Die offene Bucht zum Atlantik garantiert Wind und Brandung.
Weiter geht es an der Küste entlang gen Osten. In Rio San Juan bleiben wir. Hier gibt es eine Badebucht (siehe Foto ) die zur Abkühlung einlädt und ein nettes Hotelzimmer gleich nebenan.

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