Sint Maarten

Eine Woche Sint Maarten. Unser Ankerplatz ist in der Simpson Bay, direkt an einem Ende der Landebahn des Flughafen. D.h., wir sehen nicht nur die Flieger, die hier starten und landen, nein, wir hören vor allem beim Start die bedrohliche Geräuschkulisse der aufdrehenden Triebwerke. Wenn die „ Großen“ von Air France und KLM täglich nach Europa fliegen und beim Beschleunigen den letzten Meter der Landebahn nutzen, um dann in einem spektakuläres Szenario ganz dicht über Fantasia zu donnern stellen wir natürlich die Qualität des Ankerplatzes in Frage. Aber wir nehmen diesen Kompromiss in Kauf, da es hier in der Lagune schwellfrei ist. Vor der Lagune würden wir Tag und Nacht rollen und „tanzen“.Wir haben hier viel erledigt: Rollanlage und Sprayhood reparieren lassen, Wäsche gewaschen, Ersatzteile gekauft, Heikes Zahn reparieren lassen, Leckereien im Supermarkt erstanden…. und wir waren in der Hautstadt „Philippsburg“. Und dort haben wir dann endlich den „Ballermann“ der Karibik gefunden. Täglich ca. 4 bis 5 Kreuzfahrer in der Stadt. Der Stadtstrand ist ganz schrecklich überfüllt und das Bier wird nicht flaschenweise sondern eimerweise verkauft. Noch irgendwelche Fragen…?
Der französische Teil der Insel „Saint Martin“ gefällt uns schon besser. Marigot, die Hauptstadt, ist beschaulich, ruhig und mit dem hohen Lebensstandard , wie wir es von den anderen französischen Dependancen kennen.

Wir sind vor 2 Stunden auf Anguilla angekommen. Kontrastprogramm hier. Kein Massentourismus, Jetski verboten und an der Küste reihen sich die vielen weissen Strände aneinander .

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